Lissabon_Turm_Belem

Klassenfahrten Lissabon

Lissabon – eine Stadt mit Charme

Tauchen sie von den Klängen des berühmten Fado begleitet in die mediterrane Welt Lissabons ein. Dem Charme der aufregenden, kontrastreichen Metropole am Atlantik kann sich kaum ein Besucher entziehen. Glanzvolle Zeugnisse aus längst vergangenen Zeiten bilden einen reizvollen Kontrast zu dem pulsierenden modernen Leben von heute.

In Lissabon finden Ihre Schüler ein reiches Angebot an kulturgeschichtlichen Bauten und einen lebendigen Altstadtbereich mit typischen Lokalitäten.

Die Hauptstadt Portugals ist nicht nur das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes, vielmehr beindruckt die Stadt am Tejo durch die Mischung aus Kultur und Natur in der direkten Umgebung.

Die zahlreichen Strände, Museen, Restaurant und Bars laden zum Verweilen ein. Die beste Reisezeit für das sonnenverwöhnte Lissabon ist September, die Temperaturen sind angenehm warm und das Klima trocken.

Hans-Brinker-Hostel

Lissabon-Hans-Brinker-HostelDas Hans-Brinker-Hostel ist nicht nur zentral gelegen, sondern bietet mit der roten U-Bahn-Linie “Vermelha” auch eine direkte Anbindung zum Flughafen. Somit reduziert sich der Flughafentransfer auf € 1,60 pro Person/Richtung. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC ausgestattet. Das Frühstück wird im Frühstücksraum oder der Dachterrasse eingenommen.

Travellers House

Lissabon-Travellers-HouseDas Travellers House ist sehr zentral in der Rua Augusta (Fußgängerzone) gelegen. Von hier aus kann man Lissabon mit seinen vielfältigen Stadtteilen wunderbar zu Fuß erkunden. Die Zimmer sind einfach, aber schön eingerichet.

Old Town Hostel

Lissabon-Old-Town-HostelSehr zentral gelegen im Stadtteil Bairro Alto. Das Personal ist sehr freundlich. Die Zimmer sind komfortabel eingerichtet. Alle Sehenswürdigkeiten in der Altstadt erreichen Sie bequem zu Fuß.

Lisbon Destinatin Hostel

Lissabon_Destination-Hostel_WintergardenDas Lisbon Destination Hostel zeichnet sich durch gehobenen Standard zu günstigen Preisen aus (ehemals Rossio Patio Hostel) und liegt im Herzen der Metropole. Das Hostel befindet sich in der ehemaligen Bahnstation Rossio. Hier vereinen sich industrielles Kulturerbe und moderner Komfort. Alle Sehenswürdigkeiten sind von dort bequem zu Fuß zu erreichen.

Sunset Destination Hostel

Lissabon_Sunset-Destination-Hostel_TerraceDie Bahnstation Cais do Sodré wurde umgebaut und beherbergt nun das Sunset Destination Hostel. An diesem geschichtsträchtigen Ort bauten portugiesischen Entdecker ihre Schiffe, um von dort die Weltmeere zu bereisen. Das Sunset Destination Hostel bietet einen atemberaubenden Blick über den Tejo Fluss. Pool und Terrasse des Hostels werden von Sonnenblumen und einem kleinen Garten gesäumt. Das Hostel zeichnet sich durch städtische Idylle, Kultur und reichhaltige Geschichte zum Anfassen aus.

Alfama Pátio Hostel

Lissabon_Alfama-Destination-Hostel_TerraceDas Alfama Pátio Hostel liegt im gleichnamigen Künstlerviertel, das sich durch verwinkelte Gassen und breites Kopfsteinpflaster auszeichnet.
Ein sogennantes Alfama Pátio ist ein traditionelles portugiesisches Haus, bei dem sich das Wohnzimmer bis hinaus zu einer Gartenterrasse erstreckt. Von diesen begrünten Dachterrassen überblickt man die roten Dächer Lissabons und den Fluss Tejo – Entspannung pur inmitten der Hautstadt Portugals.

1. Tag: Flug nach Lissabon

Direktflug nach Lissabon. Ankunft am Flughafen, Transfer zur Unterkunft und Zimmerbezug. Während eines Stadtrundgangs sammeln Sie erste Eindrücke von Lissabon. Falls noch Zeit ist, können Sie das Castello Sao Jorge besichtigen.

2. Tag: Höhepunkte Lissabons

Nach dem Frühstück entdecken Sie die Hauptstadt Portugals, welche auf sieben Hügeln erbaut wurde. Sie fahren zunächst ins Belém-Viertel und besuchen das imposante Hieronymuskloster, einer der bemerkenswertesten Sakralbauten der Welt. Danach erfolgt die Außenbesichtigung des Turms von Belém, ein Meisterwerk des manuelinischen Baustils. Das Entdeckerdenkmal zeigt Persönlichkeiten welche sich um das portugiesische Weltreich verdient gemacht haben. Am Nachmittag besuchen Sie das 1884 gegründete Nationalmuseum der Alten Kunst, es beherbergt eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Portugals. Gemälde, Goldschmiedearbeiten, Glas, Keramik sowie Möbel aus dem 14. – 19. Jahrhundert sind in dem ehemaligen Palast des Marques de Pombal ausgestellt.

3. Tag: Ausflug in die prächtige Umgebung Lissabons

Der heutige Tag bringt Sie nach Queluz zur Besichtigung des Nationalpalastes. Im Anschluss fahren Sie nach Sintra, einer weiteren Sommerresidenz aus vergangenen Zeiten und besichtigen den Palast da Vila mit seinen prachtvollen Sälen. Die Fahrt geht weiter zum westlichsten Punkt Europas, dem Cabo da Roca. Über die Badeorte Cascais und Estoril fahren Sie zurück zu Ihrem Hotel. Danach Freizeit für eigene Aktivitäten.

4. Tag: Kunst, Alfama-Bummel und Expo-Gelände

Nach dem Frühstück Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Museu Nacional do Azulejo, einem großartigen Kachelmuseum in einem ehemaligen Kloster. Anschließend Bummel durch das malerische Altstadtviertel von Alfama. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung zum Besuch des Expo-Geländes mit dem Parque das Nacoes oder anderen Aktivitäten.

5. Tag: Freizeit und Heimreise

Lissabon bietet viele Möglichkeiten: Ein „Muss” ist die „Achterbahnfahrt” mit der alten „Carreira No. 28” durch die engen Gassen von Alfama. Das Calouste Gulbenkian-Museum oder Kutschenmuseum in Belém sind weitere Attraktionen für Kunstinteressierte. Bummeln in der Altstadt und einen Kaffee genießen in einem Straßencafe gehören auch dazu. Und schon heißt es Abschied nehmen. Nachmittags Transfer vom Hotel zum Lissaboner Flughafen und Rückflug.

Castelo de São Jorge

Der Aufstieg zum Castelo de São Jorge führt durch die Unterstadt von Lissabon, der sogenannten Baixa. Auf den Mauern der altehrwürdigen Burg angekommen, hat man von einem der höchsten Punkte der Stadt einen großartigen Ausblick auf die restliche Stadt und den Fluss Tejo.

Mosteiro dos Jerónimos

Das Hieronymuskloster ist das Prunkstück des goldenen Zeitalters der Entdeckungen. König Manuel I. legte im Jahr 1501 den Grundstein für den Klosterbau. Die Baumeister schufen üppige Ornamente und Verzierungen. Heute wird der eigenwillige Baustil aus Gotik und Renaissance “Manuelinik” genannt. Im Inneren der Klosterkirche fächern sich sechs reich verzierte, 25 Meter hohe Pfeiler zu Palmen auf und bilden einen Himmel aus Sternen und Quadraten. In tiefen Nischen beim prächtigen Hochaltar, der von marmornen Elefanten getragen wird, stehen die königlichen Sarkophage. Besonders märchenhaft ist der Kreuzgang, der als einer der schönsten der Welt gilt.

Torre de Belém

Der mächtige, voll im manuelinischen Stil gehaltene Wehrturm erinnert an die Zeit, in der die portugiesischen Entdecker mit ihren Schiffen von hier aus in See stachen. Von König Manuel I. zwischen 1515 und 1521 errichtet, diente der Turm jedoch eher zum Empfang der voll beladenen Schiffe aus aller Welt. Einst stand der Torre de Belém auf einer kleinen Insel im Tejo, jedoch versandete der Fluss, und heute ist der Turm vom Ufer aus zugänglich. Er wurde während der napoleonischen Invasion zerstört und 1846 rekonstruiert. Von der Terrasse hat man aus 35 Metern Höhe eine wunderbare Aussicht auf den Tejo und die umliegenden Viertel.

Elevador de Santa Justa

Die Elevadores gibt es in der hügeligen Stadt, um bequem in die höher gelegenen Stadtviertel zu gelangen. Der bekannteste unter ihnen ist der Elevador de Santa Justa, eine verspielte Gusseisenkonstruktion, die über 30 Meter nach oben gezogen werden kann. Wer sich die Schlange davor sparen will kann auch zu Fuß in die Oberstadt gelangen.

Cristo Rei

Am Ufer des Flusses Tejo steht die Cristo-Rei-Statue mit ausgebreiteten Armen. Mit dem Lift gelangt man auf den 82 Meter hohen Sockel der Jesusstatue. Der Ausblick, der sich einem von dort aus bietet, ist gigantisch. Aber auch der Ausblick vom gegenüberliegenden Belém auf die Statue ist grandios, besonders bei Nacht.

Rossio

Der Rossio oder auch Praca de Dom Pedro IV genannt, ist einer der drei wichtigsten und größten Plätze Lissabons, der seit dem Mittelalter das Zentrum der Innenstadt bildet. Wie alle Plätze in Lissabon ist er etwas zu groß geraten, aber dennoch schön.

Campo Pequeno

In dieser Stierkampfarena finden im Sommer traditionelle Stierkämpfe statt. Zu anderen Zeiten wird die aus rotem Stein erbaute Arena für Veranstaltungen wie Konzerte etc. genutzt.

Basílica da Estrela

Die Basílica da Estrela ist eine imposante, weiße Kirche mit einer großen Kuppel. An der vorderen Fassade befinden sich Zwillingsglockentürme mit Heiligenfiguren. Nicht verpassen dürfen Sie außerdem den Garten gleich gegenüber, in dem es sich unter schattigen Bäumen herrlich ausruhen lässt.

Igreja do Carmo

Die steinerne Kirchenruine erhebt sich weithin sichtbar über der Altstadt. Die gotische Kirche wurde durch das Erdbeben im Jahr 1755 fast vollständig zerstört – stehengeblieben sind nur die Pfeiler des Portalbogens. Im Inneren der dachlosen Ruine werden gelegentlich Freiluft-Konzerte veranstaltet. Außerdem ist im Seitenflügel das archäologische Museum untergebracht.

Museu Nacional dos Coches

In der ehemaligen Reitschule des Palácio de Belém wird eine weltweit einmalige Sammlung von (königlichen) Kutschen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert präsentiert.

Entdeckerdenkmal (Padrão dos Descobrimentos)

Das wuchtige, 50 Meter hohe Denkmal versinnbildlicht den Aufbruch portugiesischer Entdecker in neue Welten, und schiebt sich wie der Bug einer Karavelle in den Tejo. Zu Ehren von Prinz Heinrich des Seefahrers wurde es anlässlich seines 500. Todestages im Jahr 1960 errichtet. Ein Fahrstuhl fährt zur Aussichtsterrasse, von der man unter anderem einen wunderbaren Ausblick auf das Marmormosaik vor dem Denkmal hat, welches eine Weltkarte mit den ehemaligen portugiesischen Kolonien zeigt.

Praça do Comércio

Der mächtige Praça do Comércio ist sicher der schönste Platz Lissabons. Der Süden des Platzes öffnet sich zum Tejo, und die drei anderen Seiten sind mit prächtigen Arkadengängen flankiert. In der Mitte des Platzes steht das Reiterstandbild von König José I., unter dessen Regentschaft Pombal den Wiederaufbau der Stadt verwirklichte. Vor dem Erdbeben stand an der Stelle des Platzes der Königspalast – deshalb wird der Praça do Comércio von den Bewohnern Lissabons auch Palastplatz, Terreiro do Paço, genannt.

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