Ruhrgebiet

Klassenfahrt Ruhrgebiet – Deutsche Industrialisierung im Wandel der Zeit

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HOTELS – Haben Sie bereits einen Hotelwunsch?
Bochum Jugendherberge - Außenansicht

Jugendherberge Bermuda3Eck

Die modern und zentral gelegene Jugendherberge im Herzen des Ruhrgebiets ist der ideale Ausgangspunkt für Erkundigungen an Rhein und Ruhr. Die Unterkunft bietet 69 Zimmer mit mit Dusche/WC. Zusätzlich wird kostenfreies WLAN und ein Freizeitraum mit Kicker und Air-Hockey angeboten.
a&o Hostel Köln Neumarkt - Außenansicht

a&o Hostel Dortmund Hauptbahnhof

Direkt am Königswall in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof gelegen befindet sich das a&o Hostel in Dortmund. Die Unterkunft eignet sich hervorragend für Zug- und Busgruppen. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC ausgestattet.
Chillton Hostel Außenansicht  - Bottrob

Hostel Chillten Bottrop

Das Design-Hostel „chillten Bottrop“ mit seiner außergewöhnlichen Architektur lädt Schüler auf Klassenfahrt in komfortable und schöne Mehrbettzimmer mit insgesamt 93 Betten ein. Alle Zimmer haben Dusche/WC, Flat TV und kostenfreies WiFi. Für Gruppen steht ein Aufenthaltsraum, eine große Spielwiese und ein angeschlossenes Bistro mit großzügiger Terrasse zur Verfügung.

ZUSATZLEISTUNGEN – Gibt es bereits bestimmte Programm-Wünsche?

  • Essen
  • Bochum
  • Hamm
  • Duisburg
  • Oberhausen
  • Dortmund
  • Mühlheim an der Ruhr
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Zeche Zollverein in Essen

Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit im Ruhrgebiet ist die Zeche Zollverein. Bei einem Besuch lernen die Schüler die einst größte und leistungsstärkste Steinkohlezeche der Welt und die einst größte Kokerei Europas kennen. Der Industriekomplex wurde 2001 als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet und gilt als eines der imposantesten Industriedenkmäler der Welt. Genaue Informationen erhalten Sie unter www.zollverein.de.

Ruhr Museum in Essen

Im Jahr 2010 wurde in der ehemaligen Kohlenwäsche der Zeche Zollverein eine neue Top-Sehenswürdigkeit eröffnet – das Ruhr Museum. Das Museum zeigt keine Förderanlagen oder Hochöfen, sondern behandelt die Entwicklung des Ruhrgebiets zum größten Ballungsraum Europas. Den Anfang macht die vorindustrielle Ära, gefolgt vom rasanten Industrialisierungsprozess bis hin zur Gegenwart bzw. der heutigen Metropole Ruhr.
  • Schüler unter 25 Jahre: gratis

Margarethenhöhe in Essen

Die Margarethenhöhe ist ein Stadtteil in Essen. Von Margarethe Krupp 1906 gestiftet, wurden im Jahr 1910 die ersten Häuser fertiggestellt und in der Folge durch Angestellte der Firma Krupp und Beamte der Stadt Essen bezogen. Die 115 Hektar große Siedlung verfügt über 935 Gebäude mit 3092 Wohneinheiten. Ein Teil der Margarethenhöhe wurde 1987 unter Denkmalschutz gestellt. Eine durch das Ruhr Museum eingerichtete Musterwohnung vergegenwärtigt dem Besucher die ursprünglichen Lebensverhältnisse.
  • Eintritt: frei zugänglicher Stadtteil

Soccer Golf Zeche Zollverein in Essen

Auf dem Gelände der Zeche Zollverein gleich neben dem Parkplatz A2 befindet sich dieses kostenlose Angebot für sportliche Schüler auf Klassenfahrt. Einen Fußball mit möglichst wenigen Schüssen durch einen Parcours mit neun Toren zu bringen ist das Ziel des Spiels.
  • Eintritt: gratis

Grugapark in Essen

Einen riesigen botanischen Garten mitten im Industriegebiet anzulegen, war der Grundgedanke für die „Große Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung“ (Gruga). Auf einer Fläche von 65 Hektar sind neben den saisonalen Bepflanzungen auch eine Miniatureisenbahn und das 2005 eröffnete Hundertwasserhaus zu sehen.
  • Eintritt in die Parkanlage: gratis

Deutsches Bergbau-Museum in Bochum

Mit rund 400.000 Besuchern zählt das weltweit größte Bergbaumuseum in Bochum zu den meistbesuchten Museen in Deutschland. Bereits 1930 gegründet, überrascht das Museum mit einem originalgetreuen Besucherbergwerk. In 20 Metern Tiefe und einer Stollenlänge von 2,5 km wird der Besucher in den Steinkohlebergbau eingeführt. Sehr interessant sind wechselnde Sonderausstellungen und die museumspädagogischen Angebote für Schüler und Jugendliche.
  • Eintritt Schüler: ab € 3,00

Museum Folkwang in Essen

Deutschlands führendes Museum für Moderne Kunst zeigt rund 280 Skulpturen, über 600 Gemälde und eine Vielzahl an Zeichnungen, Fotografien und Plakaten. Das Kunstmuseum wurde 1902 im westfälischen Hagen gegründet, bevor es 1922 in den Essener Goldschmidt-Villen neu eröffnet wurde.
  • Eintritt: gratis

Villa Hügel in Essen

Die Villa Hügel ist mit 269 Räumen und einem 28 ha großen Park mehr als ein Unternehmerwohnsitz. Sie ist ein Symbol für die Industrialisierung Deutschlands. Alfred Krupp baute dieses Refugium als Wohnsitz für seine Familie, aber auch als würdigen Rahmen für Repräsentationen und Empfänge für Kaiser, Könige, Politiker und Regierungschefs.
  • Eintritt für Schüler: gratis

Zeche Hannover in Bochum

Die bereits 1857 entstandene Zeche wurde 1872 an den Industriellen Alfred Krupp zur Versorgung seiner Gussstahlfabrik verkauft. Nach 116 Jahren Kohleförderung kam im Jahr 1973 das Aus für das letzte im Betrieb befindliche Bergwerk der Bergbaustadt Bochum. Heute ist neben einer funktionierenden Dampfmaschine auch eine Dauerausstellung mit dem Themenschwerpunkt Migration zu sehen.
  • Eintritt pro Schüler: gratis

Gustav-Lübcke-Museum in Hamm

13.000 Jahre Kunst- und Kulturgeschichte bietet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm. Fünf Dauerausstellungen auf über 4.000 qm begeistern Schüler und Schülerinnen auf Klassenfahrt.
  • Eintritt bis 15 Jahre: gratis
  • Jugendliche ab 16 Jahre: ab € 2,50

Tierpark in Hamm

Ein tierisches Abenteuer wird im Tierpark Hamm geboten. Bewundert werden über 550 Tiere in mehr als 80 Arten. Einheimische Ponys sind genauso zu sehen wir Gibbons, Zebras oder der seltene Sri-Lanka-Leopard.
  • Eintritt Schüler: ab € 3,50

Camera Obscura in Mülheim an der Ruhr

Im denkmalgeschützten Broicher Wasserturm befindet sich das Museum Camera Obscura. 1992 richtete Zeiss Jena zur Landesgartenschau Mülheim an der Ruhr ein Museum über die Geschichte von Bewegtbildern und Fotografie ein. Es befindet sich übrigens in der Kuppel des Wasserturms auf 25 Metern Höhe. Bemerkenswert ist auch der Panoramablick über das Ruhrgebiet.
  • Eintritt Schüler: ab € 3,50

Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg

Deutschlands größtes Museum zur Geschichte der Binnenschifffahrt befindet sich in einem ehemaligen, denkmalgeschützten Jugendstil-Hallenbad in Duisburg. Gezeigt werden maritime Exponate, detailgetreue Modelle und auch Multimedia-Shows.
  • Eintritt für Schüler: ab € 2,00

Henrichshütte Hattingen

Der älteste Hochofen des Ruhrgebiets befindet sich im LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen. Die Henrichshütte war einst ein großes Eisen- und Stahlwerk und überrascht heute mit spannenden Wechselausstellungen und viel Wissenswertem über die Eisenproduktion. Sportliche Schüler auf Klassenfahrt können den ältesten Hochofen der Region, den HO 3, besteigen und von etwa 55 Metern Höhe den Blick über das Ruhrtal schweifen lassen.
  • Eintritt pro Schüler : ab € 2,50

Hafen in Duisburg

Direkt an der Mündung der Ruhr und dem Rhein liegt der größte Binnenhafen der Welt. Bei einer Hafenrundfahrt wird das Wirrwarr an Kanälen und Hafenbecken erkundet. Dabei erfährt man bei einer 2-stündigen Tour viel Wissenswertes über Frachtkähne, Lagerhäuser und die Binnenschifffahrt im Allgemeinen.
  • Preis pro Schüler: ab € 8,00

Zeche Zollern in Dortmund

Die Zeche Zollern ist ein ehemaliges Steinkohlebergwerk in Dortmund, welches bereits in den 1960er Jahren teilweise stillgelegt worden ist. In einer Dauerausstellung wird von der Geschichte des Bergwerks, den Gefahren unter Tage und von den dort arbeitenden Menschen erzählt. Die schlossartige Anlage gilt als eines der schönsten und außergewöhnlichsten industriellen Zeugnisse im Ruhrgebiet.
  • Eintritt für Schüler: ab € 2,00

Kokerei Hansa in Dortmund

Aus Kohle wird durch ein Destillationsverfahren in einer Kokerei Koks und Rohgas erzeugt. Dieser Koks wird zur Herstellung von Eisen und Stahl als Brennstoff benötigt. Abenteuerlich und spannend ist der Besuch der ehemaligen Kokerei Hansa in Dortmund. Einst wurde hier bei über 1000 Grad Celsius Steinkohle zu Koks „gebacken“. Heute stehen die ehemaligen Förderbänder, Hochöfen, Gaskompressoren und Maschinenhallen unter Denkmalschutz und sind Zeitzeugen industrieller deutscher Vergangenheit.
  • Eintritt: gratis
  • Kosten Führung: auf Anfrage

Zeche Nachtigall in Witten

Die 300 Jahre zurückliegenden Anfänge des Bergbaus im Ruhrgebiet werden hier lebendig. Die Pionierzeit des Steinkohleabbaus fand in dieser Region an den Hängen der Ruhr statt. Im historischen Maschinenhaus der Zeche entdecken Schüler auf Klassenfahrt auf einer audiovisuellen Reise vergangene Zeiten des Bergbaus. Außerdem zu sehen ist die älteste Fördermaschine des Ruhrgebiets und ein Nachbau eines 35 Meter langen Kohleschiffs.
  • Eintritt pro Schüler: € 1,50
  • Gruppenführung pro 15 Personen : ab € 40,00

Landschaftspark Duisburg-Nord

Das ehemalige Eisenhüttenwerk Meiderich in Duisburg ist heute das Kernstück des ca. 200 Hektar großen Landschaftspark Duisburg-Nord. Das ehemalige Industriegelände ist eher als Parkanlage mit Sportmöglichkeiten und weniger als Museum oder historische Gedenkstätte zu sehen. Auch kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Kino-Events oder Lesungen finden regelmäßig zwischen Hochöfen, Maschinenhallen und dem Hauptschalthaus statt.
  • Eintritt: gratis

Gasometer in Oberhausen

Ein Gasometer ist ein meist zylinderförmiger oberirdischer Gasspeicher. Heute sind diese Anlagen jedoch in der Regel nicht mehr in Betrieb. Der Name für derartige Bauwerke ist jedoch geblieben. Der größte Gasometer im Ruhrgebiet steht in Oberhausen und wird seit über 25 Jahren als Gebäude für Langzeitausstellungen wie z.B. „Wunder der Natur“ in den Jahren 2016/17 oder „Der Berg ruft“ in den Jahren 2018/19 genutzt. Momentan wird das Gebäude saniert. Die Wiedereröffnung ist für 2021 geplant.

Tiger & Turtle Duisburg

Auf einer ehemaligen Halde im Süden Duisburgs befindet sich seit 2011 ein außergewöhnlicher Aussichtspunkt. Das Tiger & Turtle ist eine begehbare Achterbahnskulptur – aus einem Objekt der Schwerindustrie wurde ein Kunstwerk, das Ihre Schüler in seinen Bann ziehen wird. Wenn das Wetter mitspielt, kann man von der Duisburger Innenstadt bis nach Düsseldorf sehen.

Tetraeder Bottrop

Ein weiteres Kunstwerk auf einer Halde ist der Bottroper Tetraeder. Das Bottroper Wahrzeichen gehört zu den beliebtesten Aussichtspunkten des Ruhrgebiets. Mit etwa 50 Metern Höhe auf einer rund 80 Meter hohen Halde kann es zu einem „Höhepunkt“ einer Klassenfahrt im wahrsten Sinne des Wortes werden. Wichtig ist, dass Ihre Schüler schwindelfrei sind.
  • Eintritt: gratis

Jahrhunderthalle Bochum und Westpark

Die ehemalige Gaskraftzentrale wird heute für kulturelle Veranstaltungen zwischen Tradition und Moderne genutzt. Dabei punktet die Jahrhunderthalle mit einer unvergleichlichen Architektur und Atmosphäre – ein weiteres Beispiel für den Wandel von einem Industrie- zu einem Kunstobjekt. Umgeben wird die Halle vom Westpark; das ehemalige Krupp-Gelände bietet u. a. schöne Radwege, große Wiesen, Objekte der Industriekultur und außerdem eine schöne Aussicht auf das Bochumer Stadtgebiet.

LWL Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg

Den „Aufzug für Schiffe“ gibt es schon seit 1899. Und noch heute begeistert das Bauwerk seine Besucher, egal ob Schüler oder Erwachsene. Wer sich für Schiffe im Allgemeinen und Industriekultur im Besonderen interessiert, ist hier genau richtig. Die Aussicht vom Schiffshebewerk auf den Dortmund-Ems-Kanal ist beeindruckend, ebenso das Museum, das über die Geschichte des Bauwerks und der Menschen am Kanal informiert.
  • Eintritt für Schüler: gratis

Halde Hoheward in Herten

Halden sind bis zu 150 Meter hohe „Berge“, entstanden durch Aufschüttung von Abraum, Schlacke und Bauschutt der Bergwerke. Im Ruhrgebiet gibt es über 250 Halden, die oft renaturiert und/oder durch ein Kunstwerk verziert wurden. Sie können erwandert werden und belohnen mit tollen Ausblicken auf die Umgebung. Die Halde Hoheward ist eine der größten ihrer Art und bietet eine phantastische Aussicht. Im Jahr 2008 wurde auf dem Gipfelplateau das Horizontobservatorium erreichtet. Am Fuße der Halde finden Sie ein Besucherzentrum mit einer Ausstellung.

Siedlung Eisenheim in Oberhausen

Während Ihre Schüler z. B. in der Zeche Zollern vieles über die Arbeit im Bergbau kennengelernt haben, geht es hier um das Leben und den Alltag der Bergleute. In einem der insgesamt 39 historischen Häuser ist eine Musterwohnung eingerichtet. Ein Museum im ehemaligen Waschhaus der heute noch bewohnten Siedlung informiert über die ereignisreiche Geschichte der Siedlung.
  • Eintritt in das Museum für Schüler: gratis

Kletterwald Tree2Tree

Die Tree2Tree Hochseilgärten gibt es in Dortmund, Duisburg und Oberhausen. Für Schüler auf Klassenfahrt steht natürlich viel Geschichte und Kultur auf dem Programm. Hier haben sie die Gelegenheit zu Sport, Spaß und Bewegung in der Natur.
  • Eintritt für Schüler: ab € 18,00

Signal Iduna Park in Dortmund

Für Schülergruppen mit Fußballfans ist natürlich eine Tour durch eines der berühmten Fußballstadien zu empfehlen, wie z. B. des Signal Iduna Parks in Dortmund. Die Tour beginnt im Vereinsmuseum des BVB, dem Borusseum. Die Teilnehmer bekommen während des Rundgangs Bereiche des Stadions zu sehen, die sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, z. B. die Katakomben mit den Mannschaftskabinen.
  • Stadiontour mit Audioguide pro Schüler: ab € 9,80

Westfalenpark in Dortmund

Im Ende der 1950er Jahre gegründeten Westfalenpark finden Schüler und Lehrer Abwechslung zu ihrem (Industrie-)Kulturprogramm. Am Rande des Parks befindet sich der 220 Meter hohe Floriansturm, ein Fernsehturm, der eine phantastische Aussicht über die Stadt Dortmund bietet. Der Entspannung dienen außerdem eine Bimmelbahn und eine Seilbahn, mit der man bequem über die Parkanlage schweben kann.

Zoo Dortmund

Im Dortmunder Zoo können Schulgruppen rund 1500 Tiere aus 23 Arten bewundern. Das Areal ist 28 Hektar groß und gehört natürlich zu den beliebtesten Ausflugszielen des östlichen Ruhrgebiets. Der Zoo verfügt u. a. über geographisch geordnete Themenbereiche zu verschiedenen Erdteilen. Bei Interesse kann eine altersgerechte Führung gebucht werden.
  • Eintritt für Schüler: € 5,50

Dortmunder U

Schon von weitem fällt in Dortmund ein imposantes Gebäude auf, das ein großes „U“ auf dem Dach trägt. Hier ist aus einem ehemaligen Verwaltungsgebäude einer Brauerei ein Zentrum für Kunst und Kreativität entstanden. Es gibt ein breites Angebot an Veranstaltungen, Ausstellungen, Workshops usw. Für kunstinteressierte Schülergruppe ist das im Dortmunder U ansässige Museum Ostwall interessant, das Kunst des 20. und 21. Jh. zeigt.

Deutsches Fußballmuseum in Dortmund

Der Lieblingssport der Deutschen spielt im Ruhrgebiet im Allgemeinen und in Dortmund im Besonderen eine große Rolle. Schulgruppen mit Fußballfans empfehlen wir den Besuch des Deutschen Fußballmuseums, das sich mitten in Dortmund befindet. Hier findet man wirklich alles rund um den Fußball, seien es die Pokale der Deutschen Nationalmannschaft, ein 3D-Kino mit Fußballszenen, die Hall of Fame mit berühmten Persönlichkeiten oder eine 360° Bundesliga-Show.
  • Eintritt für Schüler: ab € 8,50
  • Führung: € 110,00 (pro 20 Personen)

DASA in Dortmund

Die DASA ist eine Ausstellung, in der die Schüler viel Interessantes rund um die Arbeitswelt erfahren können. Da es sich um eine Erlebnisausstellung handelt, gibt es auch vieles zum Ausprobieren und Mitmachen. Wie funktioniert eine Dampfmaschine? Wie sind die Arbeitsbedingungen in einer Tunnelbaustelle? Wie fühlt es sich an, im Gabelstapler zu sitzen? Welche Visionen und Trends gibt es für die Arbeitswelten der Zukunft? Es gibt insgesamt zehn Themenwelten, die diese und noch viel mehr Fragen behandeln.
  • Eintritt für Schüler: ab € 2,50

Skywalk Phoenix West in Dortmund

Um den imposanten Ausblick aus fast 70 Metern Höhe erleben zu können, sind vorher die sportlichen Fähigkeiten von Lehrern und Schülern gefragt. Aber keine Sorge, der Aufstieg über Treppen und der Weg entlang einer alten Gasleitung sind durchaus zu bewältigen. Belohnt wird man nicht nur mit der Aussicht auf die Stadt Dortmund und das Umland, auch die hautnahe „Bekanntschaft“ mit der Bauweise und der Technik einer Hochofenanlage sind die kleinen Mühen auf jeden Fall wert.
  • Preis für die Führung auf den Skywalk: auf Anfrage

ANGEBOTS-PAKETE– oder möchten Sie ein fertiges Paket anfragen?

Busreise

  • 3x Übernachtung
  • 3x Frühstück
  • 4 Tage komfortabler Fernreisebus
  • ½-tägige Stadtrundfahrt oder Führung
  • Parkgebühren inklusive
  • Freiplatzregelung nach Kundenwunsch
  • 24 Stunden Notruf
Preis ab € 148,00 pro Person

Bahnreise

  • 3x Übernachtung
  • 3x Frühstück
  • Hin- und Rückfahrt mit der Deutschen Bahn
  • ½-tägige Stadtrundfahrt oder Führung
  • Freiplatzregelung nach Kundenwunsch
  • 24 Stunden Notruf
Preis ab € 178,00 pro Person

Programmvorschlag für Ihre Klassenfahrt ins Ruhrgebiet

1. Tag: Anreise
Wer die Möglichkeit hat, sollte einen Zwischenstopp während der Anreise einplanen. Anbieten würde sich z. B. ein Abstecher nach Köln, um den weltberühmten Dom zu besichti-gen. Anschließend geht es weiter zu Ihrer Unterkunft im Ruhrgebiet.
2. Tag: Essen im Herzen des Ruhrgebiets
Ein Besuch des UNESCO-Welterbes Zeche Zollverein gehört auf jeden Fall zu einer Klassenfahrt ins Ruhrgebiet. Hier lernen die Schüler die einst größte und leistungsstärkste Steinkohlezeche der Welt und die einst größte Kokerei Europas kennen. Am Nachmittag steht die Besichtigung der Villa Hügel auf dem Programm. Erbaut im 19. Jh., war sie einst ein Unternehmerwohnsitz der Extraklasse mit 269 Räumen! Zur Entspannung bietet sich ein Besuch des Grugaparks an, ein öffentlicher Park mit verschiedenen Sport- und Freizeiteinrichtungen.
3. Tag: Dortmund und noch mehr „Ruhrpott“
Der Tag beginnt mit einer Stadtrundfahrt in Dortmund mit Borsigplatz und Phoenixsee. Gerade für Schüler der oberen Klassen empfehlen wir anschließend den Besuch der DASA, einem modernen Museum mit Ausstellungen zur Arbeitswelt der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Fußballbegeisterte Schüler werden sich nach der Mittagspause für eine Stadionführung im Signal Iduna Park oder den Besuch des Deutschen Fußballmuseums begeistern. Als Alternative für den Nachmittag: Auch in Dortmund gibt es viel Industriegeschichte zu entdecken, z. B. im sog. „Schloss der Arbeit“. Die Zeche Zollern trägt ihren Spitznamen zu Recht, wirkt sie doch eher wie ein Schloss als eine ehemalige Musterzeche. Ihre Schüler erfahren in der Dauerausstellung vieles über die Geschichte des Bergwerks. Interessant ist auch die Kokerei Hansa, in der bis 1992 Koks und Kokereigas hergestellt wurde. Mit diversen Angeboten dient die Kokerei heute als außerschulischer Lernort.
4. Tag: Heimreise
Heute geht es entweder auf direktem Weg nach Hause oder – falls der Heimweg nicht zu weit ist – zu einer weiteren Sehenswürdigkeit des Ruhrgebiets.
Alternative für den 3. Tag oder zusätzlicher Tag – Bochum und Movie Park Germany
Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum ist mit rund 400 000 Besuchern pro Jahr das größte Museum seiner Art. In einem originalgetreuen Besucherbergwerk werden die Schüler in den Stollenbau und Steinkohlenabbau eingeführt. Für Entspannung und Erholung sorgt anschließend der Besuch des Movie Park Germany in Bottrop, ein Freizeitpark zum Thema Film. 40 vielseitige Attraktionen erwarten die großen und kleinen Besucher. Bleibt noch etwas Zeit, bevor es zurück zur Unterkunft geht? Dann erforschen Sie mit Ihren Schülern den Bottroper Tetraeder. Das auf einer ehemaligen Halde stehende Kunstwerk ist einer der beliebtesten Aussichtspunkte des Ruhrgebiets.
Noch mehr Programmtipps erhalten Sie unter "Zusatzleistungen"!
Beachten Sie bitte auch den Bereich „Zusatzleistungen“ (gleich unter der Hotelauswahl) auf dieser Seite. Er enthält viele weitere und nützliche Tipps für die Programmgestaltung Ihrer Klassenfahrt ins Ruhrgebiet.
Klaus Schreiner Kontakt

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Ruhrgebiet Highlights

Klassenfahrt ins Ruhrgebiet: Deutsche Geschichte mit viel Spaß entdecken!

„Tief im Westen“ Deutschlands liegt das Ruhrgebiet, eine Region, die einzigartig ist. Industriegeschichte und Industriekultur, moderne Städte und auch viel Grün sind wie geschaffen für eine erlebnisreiche Klassenfahrt. Hier haben Lehrer und Schüler unglaublich viele Möglichkeiten für Besichtigungen und Aktivitäten – es gibt viel zu entdecken!

 Geprägt wurde „das Revier“ durch Bergbau und Schwerindustrie – ehemals beschauliche Landschaften mussten dafür weichen. Was einerseits zu Lasten der Natur ging, brachte den Menschen andererseits Arbeit und Auskommen. Viele Zechen, Hochöfen und Hüttenwerke entstanden, Industriellenfamilien kamen zu Reichtum und Ansehen. Ab dem Ende des 19. Jh. stiegen die Bevölkerungszahlen enorm; die Städte wurden größer und wuchsen teilweise auch zusammen. Doch im Laufe des 20. Jh. folgte nach und nach der Niedergang der im Ruhrgebiet vorrangig angesiedelten Industriezweige. Die Menschen mussten sich und ihre Arbeitswelten „neu erfinden“. Ehemalige Zechen und Schaubergwerke wie die Zeche Zollern oder die Zeche Zollverein legen heute Zeugnis ab von der einst vorherrschenden Montanindustrie. Die Villa Hügel gibt den Schülern Einblicke in das Leben einer ehemaligen Industriellenfamilie, während beim Besuch der Siedlungen Margarethenhöhe oder Eisenheim das einstige Alltagsleben der Arbeiterfamilien im Mittelpunkt steht. Heute gibt es neue Arbeitsbereiche im Dienstleistungssektor; Universitäten und Hochschulen wurden gegründet und neue Technologien konnten Fuß fassen. Gewinnerin von Stilllegungen ist natürlich die Natur, die sich Industriebrachen „zurück erobern“ konnte. Durch den Rückgang von Bergbau & Co. sind Landschaften und auch Parks entstanden, die heute gerne als Naherholungsgebiete genutzt werden.

Nachfolgend finden Lehrer und Schüler erste Anregungen für die wichtigsten Besichtigungen – es gibt aber noch vieles mehr! Das Ruhrgebiet hat für Klassenfahrten viel zu bieten.

Zeugen der Industriegeschichte im Ruhrgebiet

  • Zeche Zollverein in Essen

Wer sich mit dem Ruhrgebiet beschäftigt, wird nicht daran vorbeikommen: Das Bild des Doppelbock-Fördergerüsts ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, vielleicht auch eines für das gesamte Ruhrgebiet. Bei der Besichtigung lernen die Schüler die einst größte Steinkohlezeche der Welt kennen. Völlig zu Recht gehört der Industriekomplex zum Weltkulturerbe der UNESCO.

  • Zeche Zollern in Dortmund

Mit ihrer imposanten Architektur wirkt die Zeche Zollern eher wie ein Schloss als ein ehemaliges Steinkohlebergwerk. Hier können die Schüler auf Klassenfahrt Interessantes über die Geschichte des Bergbaus und die im Bergbau arbeitenden Menschen erfahren.

  • Kokerei Hansa

Zeitweise war die Kokerei Hansa die größte im gesamten Ruhrgebiet. Bis zum Jahr 1992 wurden hier Koks und Kokereigas hergestellt. Schaubetriebe, ein Erlebnispfad u.v.m. gewähren faszinierende Einblicke. So können die Schüler Produktionsabläufe und die ehemaligen Arbeitsbedingungen sozusagen hautnah kennenlernen.

  • Henrichshütte Hattingen

Einst ein großes Eisen- und Stahlwerk, ist die Henrichshütte heute Teil des LWL-Industriemuseums. Der 55 Meter hohe Hochofen ist der älteste noch erhaltene im Revier und kann sogar bestiegen werden. Oben angekommen, werden die Schüler mit einem tollen Ausblick belohnt. Es gibt verschiedenen Attraktionen, z. B. eine Schaugießerei oder Zeitzeugenberichte durch ehemalige Mitarbeiter.

Museen, Ausstellungen und historische Gebäude

  • Deutsches Bergbaumuseum in Bochum

Es ist das größte Bergbaumuseum der Welt und eines der meistbesuchten Museen in Deutschland. Der zum Museum gehörende 71 Meter hohe grüne Förderturm bietet einen tollen Panoramablick. Ein Anschauungsbergwerk vermittelt Lehrern und Schülern, wie sich die Arbeit im Bergbau anfühlt. Spezielle Führungen, pädagogische Workshops und spannende Vorträge runden das attraktive Angebot ab.

  • Ruhr Museum in Essen

Die gesamte Natur- und Kulturgeschichte ist zentrales Thema dieses Museums. Umfangreiche Sammlungen zur Geologie, Archäologie, Geschichte und Fotografie bringen den Schülern die abwechslungsreiche Geschichte des Ruhrgebiets näher.

  • LWL Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg

Kaiser Wilhelm II. eröffnete das Schiffshebewerk Henrichenburg im Jahr 1899, begleitet vom großen Jubel der Anwesenden. Inzwischen ein Museum, begeistert die Anlage auch heute noch ihre zahlreichen Besucher. Auch die tolle Aussicht wird den Schülern gefallen. Informationen über die Geschichte des Bauwerks liefert ein dazugehöriges Museum.

  • Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg

Hier können Schüler auf Klassenfahrten die Geschichte der Schifffahrt von der Steinzeit bis in die Gegenwart erleben. Duisburg mit seinem Hafen ist der ideale Ort für ein Museum dieser Art, das in einem wunderschön restaurierten Jugendstil-Hallenbad untergebracht ist.

  • Museum Folkwang in Essen

Im Ruhrgebiet gibt es eine stattliche Anzahl an Kunstmuseen, die sich insbesondere den modernen und zeitgenössischen Werken widmen. Ein gutes Beispiel dafür ist das renommierte Museum Folkwang in Essen mit zahlreichen imposanten Kunstwerken des 19. und 20. Jahrhunderts.

  • Gasometer in Oberhausen

Aus gutem Grund wird der Gasometer als höchste Ausstellungshalle Europas bezeichnet. Mit stolzen 117 Metern Höhe ist er bei gutem Wetter schon von Weitem zu sehen. Wechselnde Ausstellungen werden gezeigt – das besondere Ambiente inspiriert und begeistert Künstler und Besucher gleichermaßen.

  • Villa Hügel in Essen

Die Industriellenfamilie Krupp hat sich mit diesem herrschaftlichen Wohnsitz ein Denkmal gesetzt.

Es ist ein Einfamilienhaus der Superlative mit seinen 269 Räumen in einem 28 Hektar großen Park, gelegen über dem Baldenaysee. Führungen geben Lehrern und Schülern interessante Einblicke in die Bau-, Familien- und Firmengeschichte.

Natur, Sport und beste Aussichten

  • Landschaftspark Duisburg-Nord

Der rund 200 Hektar große Landschaftspark bietet zahlreiche Sport und Freizeitmöglichkeiten für Schüler und Lehrer auf Klassenfahrt. Ob Konzert, Theater, Klettern oder Tauchen – auf dem Gelände eines ehemaligen Eisenhüttenwerks ist für Jeden etwas geboten. 

  • Kletterwald Tree2Tree

Für sportliche Schüler empfehlen wir den Besuch eines der Hochseilgärten von Tree2Tree; diese gibt es in Dortmund, Duisburg und Oberhausen.

  • Tetraeder Bottrop

Als „Berge des Ruhrgebiets“ könnte man die zahlreichen Halden bezeichnen, die durch Aufschüttungen entstanden sind. Oft sind sie begehbar, mit tollen Bauwerken versehen und bieten somit spektakuläre Ausblicke auf die Umgebung. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist der Tetraeder Bottrop, dessen Besuch auf keinem Reiseprogramm für Schüler fehlen sollte. Für die Begehung der Riesenskulptur werden Lehrer und Schüler mit einer phantastischen Aussicht belohnt.

  • Tiger & Turtle Duisburg

Falls Ihre Schüler nach der „Bezwingung“ des Tetraeders auf den Geschmack bekommen sind – es gibt noch mehr! Auf einer Halde südlich von Duisburg steht das Tiger & Turtle, eine begehbare Achterbahnskulptur. Auch hier sind tolle Ausblicke garantiert – bei schönem Wetter sogar bis nach Düsseldorf!

Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah! Schüler auf Klassenfahrt kommen im Ruhrgebiet voll auf ihre Kosten. Eine Schülerreise ins Ruhrgebiet vermittelt deutsche Geschichte, interessante und spannende Besichtigungen und unglaublich viel Spaß.

 

 

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