Wien

Klassenfahrt Wien - mehr als Kaiserglanz und Walzertraum

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Wombats City Hostel am Naschmarkt

Direkt im Zentrum von Wien am Naschmarkt gelegen. Kostenfreies W-LAN. Alle Zimmer mit Dusche/WC. All-you-can-eat-Frühstück. Große Gemeinschafträume. Komfortable Doppel-, Einzel- und Mehrbettzimmer.

A&O Hostel Wien Hauptbahnhof

Sehr verkehrsgünstig am Hauptbahnhof gelegen. W-LAN, Kicker, Restaurant, Bar und Dachterrasse. Alle Zimmer mit Dusche/WC. Vom Südtiroler Platz bzw. HBF sind es nur 3 U-Bahn-Stationen bis zum Stephansdom.

MEININGER Hotel & Hostel Wien Hauptbahnhof

Das Meininger Hostel Wien liegt direkt an der Einkaufsmeile Favoritenstrasse. Mit optimalen Verkehrsanbindungen sind Wiener Highlights wie Stephansdom, Prater und Schloss Schönbrunn in nur wenigen Minuten zu erreichen.

MEININGER Hotel & Hostel Wien Downtown Franz

Gut gelegen zwischen Augarten und Donaukanal. Kostenfreies W-LAN, Gamezone mit Billiard, Bar, Waschmaschine und Trockner. Alle Zimmer mit Dusche/WC. Bettwäsche und Handtücher inklusive.

MEININGER Hotel & Hostel Wien Downtown Sissi

In direkter Nachbarschaft Meininger Downtown Franz zwischen Augarten und Donaukanal. Kostenfreies W-LAN, Gamezone mit Billiard, Bar, Waschmaschine und Trockner. Alle Zimmer mit Dusche/WC. Bettwäsche und Handtücher inklusive.
ZUSATZLEISTUNGEN – Gibt es bereits bestimmte Programm-Wünsche?
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  • Führungen
  • Museen
  • Religiöse Stätten
  • Geschichtliche Bauwerke
  • Exkursionen
  • Sportliches
  • Betriebsbesichtigungen
  • Gastronomie
  • Schifffahrten
  • Sonstiges
  • ÖPNV
  • Alle anzeigen  
Führung Wiener Highlights
Stadtführung quer durch Wien, mit dem eigenen Bus oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Gerne auch als Themen- und Stadtteilführung.
pro Gruppe: ab € 175,00
Führung „Unbekanntes unterirdisches Wien“
Grüfte, Keller und Ausgrabungen. Die Führung beginnt mit dem Einstieg in die barocke Gruftanlage von St. Michael, eine der besterhaltensten unterirdischen Begräbnisstätten der Stadt. Besichtigt werden auch die römischen und mittelalterlichen Ausgrabungen auf dem Michaelerplatz. Keller unterschiedlichster Nutzung beschließen die Führung.
pro Person (min. 20 Personen): € 12,50
Wien per Rad
Geführt wird fast ausschließlich auf separaten Radwegen. Sicherheitsausrüstung ist im Preis enthalten.
Guide für 2,5 Stunden: € 210,00; Fahrrad inkl. Helm ab € 14,00
Stift Melk
Seit mehr als 1000 Jahren ist Melk geistliches und kulturelles Zentrum des Landes und seit 1089 ein Benediktinerkloster. Während einer Führung besichtigt man das Stiftsmuseum, Marmorsaal, Altane, Bibliothek, Stiftskirche und den Kolomanihof. Die Besichtigung des Klosters (ca. 80 km vor Wien) eignet sich gut während der An- oder Abreise über die Autobahn A1 (Strecke Salzburg – Wien).
Schülerpreis: ab € 7,00
Archäologiepark Carnuntum
Im rekonstruierten Stadtviertel von Carnuntum können Schüler in die römische Antike eintauchen und das Leben der Bewohner im Carnuntum der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts selbst erleben. Der Park befindet sich ca. 45 km östlich von Wien auf halbem Weg nach Bratislava. Diese Exkursion kann auch mit einem Besuch von Bratislava verbunden werden.
Schülerpreis: ab € 6,00
Ottakringer Brauerei
Die Brauerei Ottakringer bietet für Schüler ab 15 Personen von Montag bis Freitag, 9:00 bis 18:30 Uhr eine Führung durch die Brauerei bzw. Produktion.
Schülerpreis: ab € 7,00
UNO-City
Das Vienna International Centre (VIC) oder Internationale Zentrum Wien, allgemein als UNO-City bekannt, wurde 1973 - 1979 im 22. Wiener Gemeindebezirk errichtet. Um sich über die Vereinten Nationen und die Arbeit der in Wien ansässigen UN-Büros zu informieren, können Sie und Ihre Schüler an einer Führung durch das VIC teilnehmen.
Schülerpreis: ab € 4,00
Vienna Open LAB
Die Einrichtung versteht sich als „Mitmach-Labor“ mit dem Ziel, den Forschungsdrang von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Impulse zur Berufsorientierung geben. Wissenschaftliche Erkenntnisse auf spielerische Weise vermitteln. Es werden verschiedene Workshops angeboten. Z.B. - Warum bist du einzigartig? - Auf die Plätze, forschen, los! - DNA-Atelier - Der Allergie auf der Spur - Plasmid-Puzzle - Mogelprodukte entlarven - Gähnen und Genen - Zell DetektivInnen
Preis pro Person: ab € 7,00
Tiergarten Schönbrunn
Mitten in der Parkanlage von Schloss Schönbrunn befindet sich der älteste Zoo der Welt. Er wurde 1752 gegründet und zeigt auf 17 Hektar über 700 Tierarten.
  • Eintritt bis 18 Jahre: ab € 9,00
  • Eintritt ab 19 Jahre: ab € 18,00
Wiener Staatsoper
Mit Mozarts Don Juan wurde die Staatsoper unter Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth am 25. Mai 1869 eröffnet. Eine Führung durch das Opernhaus gibt interessante Einblicke in den Wiener Theaterbetrieb.
  • Schülerpreis: ab € 3,70
Burgtheater
Das Burgtheater ist Europas größtes Sprechtheater. Es befindet sich direkt an der Ringstraße gegenüber dem Wiener Rathaus zwischen Heldenplatz und Schottentor. Von Anfang September bis Ende Juni kann das Theater täglich besichtigt werden.
Schülerpreis: ab € 3,50
Schloss Schönbrunn
Der Habsburger Kaiser Leopold I. beauftragte Ende des 17. Jhd. den Architekt Bernhard Fischer von Erlach mit dem Bau des Schlosses. Da sich an dieser Stelle bereits ein künstlicher Brunnen befand, nannte man das Schloss „Schön-brunn“. Heute kann man die Sommerresidenz des Monarchen mit einem kostenlosen Audio-Guide besichtigen.
Schülerpreis (Imperial Tour): ab € 7,90
Wiener Hofburg
Ab dem 13. Jahrhundert war die Hofburg zu Wien die Residenz der Monarchen. Nach dem Bau von Schloss Schönbrunn residierte die Adelsfamilie nur noch im Winter in der Hofburg. Seit 1945 ist sie auch der Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. Mit Sisi-Museum, Schatzkammer, Spanischer Hofreitschule, Weltmuseum und Teilen des Kunsthistorischen Museums beherbergt das Schlossareal verschiedene Ausstellungen und Einrichtungen.
Schülerpreis (Kombiticket für Silberkammer, Sisi-Museum und Kaiserappartements): ab € 6,50
Schloss Belvedere
Prinz Eugen von Savoyen sicherte als Feldherr den Habsburgern die Vorherrschaft in Europa und verteidigte Wien als Oberbefehlshaber während der Türkischen Belagerung. Als Dank erhielt er vom Kaiser die finanziellen Mittel um sich das Schloss Belvedere zu bauen. Heute beherbergt die barocke Anlage eine Galerie und wechselnde Kunstaustellungen. Das Areal ist eines der schönsten Barockgebäude der Welt.
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: gratis
Albertina
Die Albertina ist ein Kunstmuseum im Herzen von Wien, gegenüber dem Hotel Sacher und der Staatsoper. Neben einer der bedeutendsten grafischen Sammlungen beherbergt die Albertina auch Werke von Albrecht Dürer, Michelangelo, Leonardo da Vinci, Rembrandt, Raffael, Peter Paul Rubens, Oskar Kokoschka, Gustav Klimt und Egon Schiele.
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: gratis
Kunst Haus Wien
Das Museum und Ausstellungshaus, von Hundertwasser gegründet und KUNST HAUS WIEN benannt, zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Mit hochkarätigen internationalen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst mit Fokus auf das Medium Fotografie hat es sich als Fixpunkt innerhalb der Wiener Kulturszene etabliert.
Jugendliche unter 19 Jahren: ab € 5,00
Dritte Mann Museum
Die Dritte-Mann-Austellung liegt in der Nähe des Wiener Naschmarkts und zeigt Originalexponate des 1948 gedrehten gleichnamigen Filmklassikers. Gleichzeitig wird in der Ausstellung die Wiener Nachkriegszeit geschildert.
Schülerpreis: ab € 4,50
MuseumsQuartier
Das MuseumsQuartier ist ein Kunst- und Kulturareal mit rund 60 verschiedenen Einrichtungen. Die bedeutendsten sind Naturhistorische Museum, MUMOK (Museum Moderner Kunst), Leopold Museum und Kunsthalle Wien.
Studierende bis 27 Jahre: gratis
Haus der Musik
Das Haus der Musik ist ein interaktives Klangmuseum im Herzen von Wien. Musik wird in einer modern aufbereiteten Schau als Erlebnis präsentiert. Die Ausstellung ist täglich von 10 – 22 Uhr geöffnet.
Schülerpreis: ab € 9,00
Hofmobiliendepot
Ursprünglich war das Hofmobiliendepot das Möbellager der Kaiserfamilie. In dem früheren Lager befindet sich mittlerweile eine Ausstellung mit Mobiliar aus über drei Jahrhunderten. Biedermeier, Historismus, Wiener Moderne bis hin zum zeitgenössischen Möbeldesign werden ausgestellt.
Schülerpreis: ab € 4,90
Madame Tussauds
Über 70 Wachsfiguren sind bei Madame Tussauds im Wiener Prater zu besichtigen. Kaiser Franz Joseph und seine Sisi, Wolfgang Amadeus Mozart, Maria Theresia oder Gustav Klimt sind nur einige der heimischen Persönlichkeiten.
Schülerpreis: ab € 9,00
Mozarthaus Wien
Das Mozarthaus Vienna zeigt das Leben und Werke von Wolfgang Amadeus Mozart während seiner Wiener Jahre von 1781 bis 1791.
Schülerpreis: ab € 2,50
Sigmund Freud Museum
Das Sigmund Freud Museum zeigt in den ehemaligen Wohn- und Praxisräumen Sigmund Freuds eine Dokumentation zu Leben und Werk des Begründers der Psychoanalyse.
  • Eintritt Schüler bis 18 Jahre: € 4,00
  • Eintritt Schüler und Studenten bis 27 Jahre € 7,50
Schifffahrt auf der Donau
Wien lässt sich auch bequem vom Wasser aus erkunden. Von April bis Oktober werden auf dem Donaukanal Sightseeing-Rundfahrten angeboten. Teilweise mit Live-Musik und Buffet.
  • Schülerpreis: ab € 11,00
Wiener Prater
Eventgelände oder grüne Oase zum Entspannen. Lustig und aufregend aber auch entspannend und beschaulich. Als ehemaliges kaiserliches Jagdrevier ist der Prater heute ein Erholungsgebiet mitten in der Stadt.
  • Fahrt Riesenrad Schüler bis 14 Jahre: ab € 4,00
Karlskirche
Der vermutlich schönste Barockdom nördlich der Alpen bietet ungeahnte Impressionen. Mit einem Fahrstuhl gelangt man auf eine Plattform in knapp 33 Metern Höhe. Über eine weitere Treppe geht es vorbei an den weltberühmten Fresken von Michael Rottmayr hinauf bis in die Kuppellaterne. Belohnt wird der kurze Aufstieg mit einem grandiosen 360-Grad-Rundblick auf die Stadt Wien.
  • Schülerpreis: ab € 4,00
Time Travel Vienna
Auf 1.300 m² mit 5D-Kino, Wachsfiguren und multimedialen Shows sowie außergewöhnlichen Sound- und Lichteffekten macht Time Travel Vienna die bewegte Historie Wiens auf einzigartige Weise spür- und erlebbar.
  • Eintritt Schüler im Klassenverband: € 9,00
Hard Rock Cafe
Die kulturelle Alternative. Essen in rockig-kultiger amerikanischer Atmosphäre mit diversen Burgern, Pommes und Salat.
  • Schülermenü: ab € 11,00
Spanische Hofreitschule
Die Spanische Hofreitschule ist die älteste Reitschule und die einzige Institution der Welt, an der die klassische Reitkunst in der Renaissancetradition der „Hohen Schule“ seit mehr als 450 Jahren lebt und unverändert weiter gepflegt wird. Sie zählt zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO.
  • Morgenarbeit Schüler bis 18 Jahre: ab € 7,50
  • Geführter Rundgang Schüler bis 18 Jahre: ab € 9,00
Dialog im Dunkeln
Dialog im Dunkeln ist eine Ausstellung, bei der es nichts zu sehen gibt. In Gruppen von maximal acht Personen werden BesucherInnen von blinden oder sehbehinderten Guides durch völlig abgedunkelte Räume begleitet. In diesen sind Alltagssituationen nachgestellt, die durch die Lichtlosigkeit zum reizvollen Abenteuer werden.
  • Schülerpreis: ab € 9,50
Hochseilgarten Gänsehäufelbad
Hier wird mitten in Wien und in freier Natur die Geschicklichkeit und das Gefühl für Eigenverantwortung der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen gefördert.
  • bis 8. Klasse pro Schüler: ab € 10,00
  • ab 9. Klasse pro Schüler: ab € 13,00
Flip-Lab Trampolin Park
Geboten werden Trampolin Areas, Dodgeballfelder, Bagjump-Luftkissen, Wandtrampoline und Halfpipes, eine Basketball-Trampolin-Area, Freestyletrampoline mit Bounceboards, -skies und auch Bungees, eine Action Zone, hochqualitative High-Performance Trampoline, Parkour Area, Boulderwände, Slacklines und vieles mehr. Preis je nach Dauer.
  • Schüler im Klassenverband 30 Minuten: ab € 6,00
  • 60 Minuten: ab € 9,50; 90 Minuten: ab € 14,00
ÖPNV
Einige unserer Hotels sind in absolut zentraler Lage. Metro- und Straßenbahntickets, insbesondere Mehrtagestickets, werden oft nicht benötigt. Bitte fragen Sie bei uns an.
  • 24-Stunden-Karte ab € 8,00
  • 48-Stunden-Karte ab € 14,10
  • 72-Stunden-Karte ab € 17,10
ANGEBOTS-PAKETE– oder möchten Sie ein fertiges Paket anfragen?
Busreise
  • 3x Übernachtung
  • 3x Frühstücksbuffet
  • alle Zimmer mit Dusche/WC
  • Bettwäsche
  • 4 Tage komfortabler Fernreisebus
  • alle Ausflugskilometer vor Ort
  • ½-tägige Stadtrundfahrt oder Führung
  • Freiplatzregelung nach Kundenwunsch
  • 24 Stunden Notruf
Preis ab € 148,00 pro Person
Zugreise
  • 3x Übernachtung
  • 3x Frühstücksbuffet
  • alle Zimmer mit Dusche/WC
  • Bettwäsche
  • ½-tägige Stadtführung
  • Hin- und Rückreise mit der Bahn
  • Freiplatzregelung nach Kundenwunsch
  • 24 Stunden Notruf
Preis ab € 192,00 pro Person
Flugreise
  • 3x Übernachtung
  • 3x Frühstücksbuffet
  • alle Zimmer mit Dusche/WC
  • Bettwäsche
  • ½-tägige Stadtführung
  • Flug z.B. mit Eurowings
  • Freiplatzregelung nach Kundenwunsch
  • 24 Stunden Notruf
Preis ab € 248,00 pro Person
Fernbus
  • 3x Übernachtung
  • 3x Frühstücksbuffet
  • alle Zimmer mit Dusche/WC
  • Bettwäsche
  • ½-tägige Stadtführung
  • Hin- und Rückreise mit dem Fernbus
  • Freiplatzregelung nach Kundenwunsch
  • 24 Stunden Notruf
Preis ab € 172,00 pro Person

Programmvorschlag für Ihre Klassenfahrt nach Wien

1. Tag: Anreise
Anreise nach Wien. Ankunft am späten Nachmittag und Zimmerbezug im Hotel. Anschließend sammeln Sie bei einem abendlichen Rundgang erste Eindrücke.
2. Tag: Wiener Highlights
Starten Sie den Tag mit einer Stadtrundfahrt, entweder mit dem eigenen Bus oder mit einer der Wiener Sightseeing-Bus-Linien. Sie können ein- uns aussteigen, wo es Ihnen gefällt – Haltestellen sind bei den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Danach lassen Sie sich in der Hofburg vom Prunk vergangener Tage bezaubern oder Sie werfen einen Blick auf die Staatsoper und in den Stephansdom, dem Wahrzeichen Wiens. Tipp für den Abend: Die „Stadt der Musik” bietet ständig aufregende Musicals – vor allem im Raimundtheater, im Ronacher, im Museumsquartier und manchmal an der Volksoper.
3. Tag: Schönbrunn und Belvedere
Widmen Sie einen halben Tag lang Schönbrunn: besuchen Sie das Schloss, die einstige Sommerresidenz der Habsburger mit ihren prunkvollen Räumen. Schlendern Sie durch den weitläufigen Schlosspark. Werfen Sie einen Blick auf die prächtigen Kutschen in der Wagenburg oder schauen Sie im Palmenhaus mit den exotischen Gewächsen vorbei. Besuchen Sie am Nachmittag Gustav Klimt und Egon Schiele in der Österreichischen Galerie im Oberen Belvedere oder statten Sie dem Kunsthistorischen Museum einen Besuch ab.
4. Tag: Kunst, Kultur und Shopping
Beginnen Sie den Tag in Hundertwassers KunstHaus, das neben einer ständigen Schau mit Werken des Meisters auch wechselnde Ausstellungen mit aktueller Kunst präsentiert. Einige Straßen weiter finden Sie das legendäre Hundertwasser-Haus, den skurrilen Gemeindebau der Stadt. Den Vormittag beschließen Sie mit einem Imbiss auf dem Naschmarkt. Natürlich sollte auch ein Besuch des 2001 eröffneten Museumsquartiers nicht fehlen. Bewundern Sie die Werke österreichischer Maler aus dem 19. und 20. Jh. oder entdecken Sie zahlreiche Objekte der modernen und zeitgenössischen Kunst.
5. Tag: Heimreise
Rückfahrt gleich nach dem Frühstück oder nach einem ausgedehnten Einkaufsbummel.
Noch mehr Programmtipps erhalten Sie unter "Zusatzleistungen"!
Beachten Sie bitte auch den Bereich „Zusatzleistungen“ (gleich unter der Hotelauswahl) auf dieser Seite. Er enthält viele weitere und nützliche Tipps für die Programmgestaltung Ihrer Klassenfahrt nach Wien.

Gerne beraten wir Sie persönlich:

Tel. 08031 / 80665-0

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Wien Highlights

Ganz Wien ist Geschichte – noch immer, mehr als 100 Jahre nach der Abdankung des letzten Habsburger Kaisers Karl I. spürt man den Glanz der vergangenen Monarchie.

Wien gilt auch als die musikalischste Stadt der Welt. Auf einer Klassenfahrt nach Wien werden Schüler all dies erleben, sie werden aber beim Durchstreifen der Stadt vielleicht auch weniger bekannte Gesichter Wiens entdecken.

Das kaiserliche Wien

  • Die Hofburg

Symbol der absoluten Macht – in diesem gewaltigen Monumentalbau wurde europäische und Welt-Geschichte geschrieben, manchmal auch mit fatalen Folgen. Ob man die Hofburg vom Heldenplatz aus betrachtet oder durch den Michaelertrakt betritt – überwältigend ist der riesige Komplex, der in seiner 600-jährigen Baugeschichte die unterschiedlichsten Stile aufweist: Gotik im Schweizerttrakt,   Renaissance in der Stallburg, Barock im Leopoldinschen Trakt. 240 000 m² gehören zur Hofburg mit all seinen Gärten, in 2600 Räumen sind noch heute ca. 5000 Menschen beschäftigt. Neben den zahllosen Schauräumen beherbergt sie auch bedeutende Sammlungen wie die Schatzkammer mit dem Kronschatz der Habsburger, den Insignien des Hlg. Röm. Reiches und vor allem die 1000-jährige Reichskrone. Bügel und Kreuz symbolisieren die weltliche und geistliche Macht.

Das „Sisi-Museum“, gewährt einen Blick auf Persönlichkeit und Leben der legendären Kaiserin Elisabeth. Das Schicksal der wunderschönen und einsamen Kaiserin und ihr tragischer Tod durch das Attentat in Genf berührt bis heute.

  • Schönbrunn

Sommerresidenz der Habsburger und Lieblingsaufenthalt von Kaiserin Maria-Theresia – strahlt Eleganz und Leichtigkeit des Rokoko aus. Der Rundgang führt über den Ehrenhof und das Schlosstheater durch reiche Repräsentations- und Wohnräume mit kostbarsten Einrichtungen.

Weitläufig erstreckt sich der Schlosspark vom Neptunbrunnen bis zur „Gloriette“, die als Denkmal des Sieges über den Preußenkönig Friedrich den Großen das Ende der Gartenanlage krönt.

  • Die Kapuzinergruft

Der Tod macht auch vor den Mächtigsten nicht Halt. In schauerlich-düsterer Atmosphäre reihen sich in der Kaisergruft prunkvolle und einfachere Sarkophage vieler Habsburger aneinander. Maria-Theresia und ihr Gatte Franz I., der „Reformkaiser“ Joseph II., der in Mexico hingerichtete Kaiser Maximilian, Franz-Joseph II. und seine Sisi und beider unglücklicher Sohn Kronprinz Rudolf, Napoleons Gattin Marie-Louise und viele mehr fanden hier ihre letzte Ruhe. Ihre Herzen jedoch werden in der „Herzerl-Gruft“ in silbernen Urnen in der Augustinerkirche aufbewahrt – in der Kirche, die gleichzeitig auch die Hochzeitskirche der Habsburger war.

  • Maria-Theresia-Denkmal

Es ehrt die Kaiserin, unter deren 40-jähriger Regentschaft Österreich und Wien zur Blüte und zu europäischer Bedeutung gelangten und die – nebenbei - 17 Kinder gebar. Sie thront gebietend auf ihrem Sockel, zu ihren Füßen die großen Männer ihrer Zeit – Feldherren und Politiker, aber auch Mozart als Kind.

Noch mehr zur Geschichte Wiens

  • Das „Historische Museum der Stadt Wien“ gibt einen Überblick über 3000 Jahre Geschichte von der Steinzeit über das Römerlager „Vindebona“ zur Zeit Maria-Theresias. Besonders wichtig das Thema „Türken vor Wien“ - schließlich war 1683 das Schicksalsjahr Wiens.
  • Eine Fahrt durch die „Wiener Höhenstraße“ zum „Kahlenberg“ und zum „Leopoldsberg“ erinnert an das dramatische Geschehen der Türkenbelegerung. Es bietet sich ein Ausblick über die Stadt Wien und auf die Hänge der Berge, an denen die Entsatzschlacht stattfand, die Wien von den Türken befreite. Der Polenkönig Johann Sobieski führte das Entsatzheer gegen Kara Mustafa an, die Türken mussten nach mehrmonatiger Belagerung fliehen.
  • Das „Heeresgeschichtliches Museum“ steht heute unter dem Motto:„Kriege gehören ins Museum.“ Es ist ein Teil des Arsenals, das Kaiser Franz-Joseph I. anlegen ließ, um nach 1848 für weitere Revolutionsversuche des Volkes gewappnet zu sein. In Schausammlungen erinnern Waffen, Uniformen und Schlachtengemälde an die die Kriege der österreichischen Geschichte, die oft auch die Geschichte Europas war, in großer Eindringlichkeit. Erschüttert steht man vor dem Unglücksauto, in dem bei dem Attentat von Sarajewo der Thronfolger Franz-Ferdinand und seine Gattin 1914 erschossen wurden – Auslöser des 1. Weltkrieges und seiner fürchterlichen Folgen.
  • Der Heldenplatz vor der Hofburg sollte mit den Denkmälern für Prinz Eugen und Erzherzog Karl an glorreiche österreichische Geschichte erinnern, im März 1938 aber zum Schauplatz der verhängnisvollen Ankündigung von Adolf Hitler über den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich. Noch jubelte Wien, während das Nazi-Regime bereits seine mörderische Arbeit gegen Juden und politische Gegner begann.
  • Ein eindringliches „Mahnmal gegen Krieg und Faschismus“ am Helmut-Zilk-Platz erinnert an dieses dunkle Kapitel.
  • Mit jüdischen Schicksalen im Vielvölkerstaat in der Zeit des Nazi-Regimes wird man im „Jüdischen Museum der Stadt Wien“ konfrontiert, erfährt aber auch viel über jüdisches Leben im heutigen Wien.
  • Das „Rote Wien“. Ab 1919 wurden von der Wiener Sozialdemokratie unter Karl Seitz und Julius Tandler die Lebensbedingungen der Arbeiter entschieden verbessert. Bis heute vorbildlich: die Errichtung von sog. „Gemeindebauten“. Zwischen 1919 und 1934 (bis zur Ausschaltung der Sozialdemokraten unter Kanzler Dollfuß) wurden 60.000 Wohnungen gebaut, beispielhaft der „Karl-Marx-Hof“ - ein imposanter Gemeindebau in rot- und ockerfarbigem Stein mit Arkaden und Türmen und großzügigen Innenhöfen.
  • Die UNO-City Wien wurde 1979 eröffnet. Auf einem 180.000 m² großen Areal von exterritorialem Status, ist sie Sitz der Internationalen Atomenergiebehörde und eines internationalen sowie des österreichischen Kongresszentrums mit imponierender Skyline.

Rund um den Stephansdom

  • Der Stephansdom: das Wahrzeichen Wiens. Sein Turm – von den Wienern liebevoll Steffl genannt - ist von filigraner Schönheit. Im Inneren des gotischen Doms mit seinen emporstrebenden Säulen und dem reichen Figurenschmuck gibt es auch viel Kurioses zu entdecken – die Kanzel mit dem „Fenstergucker“, den „Zahnwehgott“ oder die „Dienstbotenmadonna“. Bei einer Umrundung des Doms gelangt man zur Gruftkapelle, in der Mozarts Leiche eingesegnet wurde.
  • Im „Graben“, einer eleganten Flaniermeile mit barocken Bauten, erhebt sich in der Mitte dieses Platzes wie eine Pyramide aus Wolken die „Pestsäule“, die Kaiser Leopold I. während der Pestepidemie 1679 stiftete. Ungewöhnlich: Der Kaiser kniet – so wurde noch nie ein Kaiser dargestellt .
  • Die Kärnterstraße – die belebteste Einkaufsstraße Wiens - beginnt mit dem „Stock-im-Eisen“, einem Baumstumpf mit einem Eisenband, das nicht zu lösen ist und dessen Schöpfer der Legende nach mit dem Teufel im Bund stand.

Die Ringstraße

Am „Ring“ reiht sich ein Prachtbau an den anderen.

  • Die „Votivkirche“ erinnert an das misslungene Attentat auf den jungen Kaiser Franz Joseph, gestiftet von seinem Bruder Maximilian, des späteren Kaisers von Mexiko.
  • Das Wiener Rathaus im neogotischen Stil symbolisiert des Selbstbewusstsein eines aufstrebenden Bürgertums.
  • Die „Wiener Universität“ kann mit einer langen Geschichte aufwarten. Gegründet 1365 von Herzog Rudolf IV. beeindruckt heute der prachtvolle Bau.
  • In Stil griechischer Tempel mit gewaltigem Ausmaß erhebt sich Österreichs „Parlament“ mit den schwungvollen Treppen und dem „Pallas-Athene-Brunnen“.
  • Das „Burgtheater“: Inbegriff der großen Theatertradition Wiens.
  • Das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum begrenzen den klar gegliederten Maria-Theresia-Platz.
  • Die „Wiener Staatsoper“, weltberühmt, ist die Wiener Kultinstitution schlechthin.

Musik in Wien

Gerade für Klassen mit Musik als Schwerpunktfach, den Schulchor oder das Schulorchester ist eine Klassenfahrt nach Wien besonders spannend.

  • Die Wiener Staatsoper, der „Goldene Saal des Musikvereins“ oder das Burgtheater: diese prachtvollen Tempel der Musik zu besuchen oder auch nur zu besichtigen ist allein ein Erlebnis.
  • Zauberhaft auch das „Theater an der Wien“ mit dem „Papageno-Tor“. Hier wurden Mozarts „Zauberflöte“ und Beethovens „Fidelio“ uraufgeführt.
  • Haus der Musik – das Klangmuseum“. Schüler erleben und erfahren Musik in völlig neuen Dimensionen. „Musik zum Anfassen“ heißt auf riesigen Instrumenten spielen – komponieren mit dem Walzer-Würfelspiel – die Wiener Philharmoniker virtuell dirigieren. Musikspaß in großem Stil!
  • Ganz nahe kommen Schüler den Komponisten in Wiens Musiker-Gedenkstätten. Sie begegnen in den originalen Wohnungen den Größten der Musik:

- Josef Haydn in seinem großzügigen Haus

- Mozart im „Mozarthaus Vienna“ nahe des Doms

- Beethoven im „Eroica-Haus“, in Heiligenstadt, wo er sein erschütterndes  „Heiligenstädter Testament“ schrieb oder im „Pasqualatihaus“ auf der Mölker-Bastei.

- Schubert in seinem Geburtshaus, im „Dreimäderlhaus“ und in seinem Sterbehaus.

- Johann Strauss in seiner großbürgerlichen Wohnung

  • Viele Komponisten-Gräber findet man auf dem Zentralfriedhof, nur Mozarts heute unbekannte Grabstelle liegt auf dem St. Marxer Friedhof.

Kunst in Wien

Die legendären Kunstsammlungen Wiens bieten Werke aus allen Epochen. Wohin soll man sich zuerst wenden?

  • Das „Kunsthistorische Museum“ empfängt mit einer überwältigenden Eingangshalle und einer majestätischen Treppe mit der Marmorskulptur von Canova: „Kampf des Theseus mit den Kentauren“. Die Gemäldegalerien enthalten Werke von nahezu allen berühmten Malern: von Tizian, Veronese, Tintoretto, Velasquez, Arcimboldo, Rembrand, Rubens, um nur einige zu nennen. Zudem besitzt das Kunsthistorische Museum die weltweit größte Sammlung von Gemälden von Pieter Breugel.
  • Das „Obere und Untere Belvedere“ ist schon allein der grandiosen barocken Schlossanlage von Prinz Eugen wegen einen Besuch wert. In den Gemäldesammlungen sind vor allem die Werke von Gustav Klimt die besondere Attraktion.
  • Die „Albertina“, ein imposanter Bau mit barocken und klassizistischen Prunkräumen, ist oft Ort hochkarätiger Wechselausstellungen. Ihr Bestand liegt in kostbaren Sammlungen von Grafiken und Handschriften. Glanzstück ist die „Sammlung Batliner“ mit Meisterwerken von Monet, Cézanne, Renoir, Miro, Kandinsky, Klee, Chagall und Modigliani.
  • Das weite Areal des „Museumsquartier Wien“ - einst angelegt für adeliges Vergnügen ist heute Areal der Museen für moderne Kunst.
  • Das „Leopold Museum“ bietet eine Fülle von Werken der „Wiener Werkstätten“ wie z.B. von Oskar Kokoscha, Tina Blau und - besonders eindrucksvoll inszeniert: Werke von Egon Schiele.
  • Der Avantgarde gewidmet ist das benachbarte „Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien“ mit Pop Art aus der Szene des „Wiener Aktionismus“, wandgroßen Gemälden von Gerhard Richter oder Werken von Jörg Immendorf.
  • Secession – der Wiener Jugendstil. „Goldenes Krauthappl“ nennt der Wiener frech die aus goldenen Lorbeerblättern zusammengefügte Kuppel des höchst originellen Bauwerks, der „Secession“, mit dem Künstler wir Gustav Klimt oder Koloman Moser einen eigenen Stil schufen.
  • Sensationell ist Gustav Klimts „Beethoven-Fries“ als Interpretation von Beethovens 9. Sinfonie. Der Wandzyklus – Höhepunkt des Wiener Jugendstils - stellt die Suche des Menschen nach dem Glück dar.
  • Reinster Wiener Jugendstil sind auch die traumhaft schönen „Otto-Wagner-Häuser“ mit ihren goldenen Stuckornamenten.
  • Der Phanasie keine Grenzen setzt das „Hundertwasser-Haus“ mit seinen Farben, wogenden Formen und bizarren Details. Mehr darüber im „Museum Hundertwasser“.
  • Noch viel mehr Kunst zu bestaunen gibt es in Wiens Kirchen, z.B. in der Karlskirche, der Franziskanerkirche oder der Jesuitenkirche.

Das gibt es nur in Wien

  • Die edlen, weißen Lipizzaner in der „Spanischen Hofreitschule“. Günstiger als in den Hauptvorstellungen kann man sie beim Training in den Morgenstunden sehen.
  • Der „Heurige“ in Grinzing oder Nußdorf, die größten über den Tellerrand reichenden Wiener Schnitzel bei Figlmüller in der Wollzeile oder die prachtvoll eingerichteten Wiener Kaffeehäuser wie z.B. das „Café Central“, das „Sacher“, das „Café Mozart“ oder das „Demel“.
  • Der Tod, der muss ein Wiener sein“ heißt es. Der Zentralfriedhof und der Friedhof St. Marx zeugen mit ihren bombastischen Grabdenkmälern von der traditionsgemäß starke Beziehung des Wieners zum Tod. Ein Gang über diese Friedhöfe ist auch ein Gang zu prominenten Wienern aus allen Zeiten und aus allen Professionen - Komponisten, Politikern und Künstlern.
  • Makaber und gleichzeitig amüsant: das „Bestattungsmuseum“ am Zentralfriedhof bietet allerhand Kuriositäten wie z.B. den berüchtigten Klappsarg, das Glöckchen an der Schnur für Scheintote, den Trauerschmuck für wohlhabende Witwen.
  • Sehr viel lebendiger geht es auf dem „Naschmarkt“ zu mit all seinen Köstlichkeiten für Feinschmecker. An einem Samstag in Wien sollte man den Flohmarkt nicht versäumen, auf dem es alles gibt – vom Plunder bis zu originellen Schätzen.
  • Seit 1766 existiert der Wurstl-Prater“ - Wiens Vergnügungspark, durchzogen von der 4,5 km langen Hauptallee zwischen Donau und Donaukanal - mit dem Riesenrad, dem Wahrzeichen Wiens.

 

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